17.02.2012
Kreismitgliederversammlung der Grünen im Heidekreis
16.02.2012
Neujahrsempfang der Grünen in Walsrode
15.02.2012
Konferenz des Niedersächsischen Landkreistages, Hannover
10.02.2012
LAG Schwule und Lesben
Ort: Hannover, Fraktionsraum 1442 Zeit: 16 Uhr
06.- 07.02.2012
Klausur der Landtagsfraktion in Brüssel
03.02.2012
Gründung des Grünen Ortsvereins Fintel
Ort: Gasthaus Röhrs in Fintel Zeit: ab 18 Uhr
31.01.2012
Besuch bei der EVB, Bremervörde

v.l.nr. Rolf Huechting (Stadtrat Bremervörde), Ulrich Koch Geschäftsführer Elbe Weser Verkehrsbetriebe, Reinhard Bussenius (Stadtrat Bremervörde), Valerie Wilms MdB und Sprecherin für Maritime Politik und sitzend Elke Twesten MdL Bündnis 90/Die Grünen
Aktuelle Pressemitteilung zum Aus der Y-Trasse:
Aus für die Y-Trasse: Besser spät als nie!
Elke Twesten konnte sich einen kleinen lauten Aufschrei auf der Rückfahrt ausgerechnet von einem bahnpolitischen Infogespräch mit Vertretern der Elbe-Weser-Verkehrsbetriebe EVB in Bremervörde am gestrigen Nachmittag nicht verkneifen, als sie im Radio von der „schönsten Meldung des Tages für das Wümmeland“ erfuhr: Die Y-Trasse wird auf’s Eis gelegt!
Sah es bis vor kurzem noch so aus, als ob Bund, Land und Bahn stark an der Umsetzung der Y-Trasse interessiert wären, so sind die jüngsten Informationen zur „überholten“ Konzeption des Y ein weiteres Indiz dafür, die Planungen nun endlich auf’s Abstellgleis zu verschieben – die gestern bekannt gewordene späte Einsicht der Bahn, erhärtet die Faktenlage gegen das Y: „Endlich sind die Kritikpunkte bei der Bahn angekommen, denn angesichts des riesigen Investitionsvolumens bis zu 5,2 Mrd. Euro ist die Y-Trasse einfach nicht zu rechtfertigen. Es ist an der Zeit, dieses unselige Verkehrsprojekt endgültig ad acta zu legen, so die Abgeordnete der Grünen im Niedersächsischen Landtag. Alle Fachleute verweisen seit Jahren darauf, dass die Y-Trasse ohne messbaren Mehrwert für die Kapazitätsengpässe im Rahmen der Hafenhinterlandanbindung ist und mit einfachen und kostengünstigeren Ausbaumaßnahmen weitaus flexiblere Kapazitäten für den Bahnverkehr geschaffen werden können – einzig und allein die schwarz-gelbe Politik in Land und Bund war bis dato beratungsresistent und agierte entgegen allen Bedenken und Empfehlungen, die von Fachleuten angefangen beim VCD, über den Fahrgastverband bis hin zu einzelnen Verkehrsexperten in Land und Bund geäußert wurden.
„Das "Y" ist in den 90-er Jahren für Personenschnellverkehr geplant worden“, erläutert Elke Twesten „und zwar ohne jeglichen Bezug auf den wachsenden Güterverkehr. Offensichtlich sei jetzt bei der Bahn endlich auch die Erkenntnis gereift, dass die Y-Trasse angesichts der nicht vorhandenen finanziellen Mittel nicht rechtzeitig fertiggestellt werden kann, und eine schon jetzt absehbare riesige Kapazitätslücke im niedersächsischen Schienengüterverkehr klafft".
"Es ist erfreulich, dass auch Herr Grube endlich realisiert, dass ein konsequenter Nebenstreckenausbau effektiver, günstiger und schneller zu realisieren ist und selbst der Bund endlich begreift, welche Bedeutung die Potenziale der nichtbundeseigenen Bahnstrecken haben,“ stellt Elke Twesten fest. Auch die Kosten für den Ausbau der Strecke Rotenburg-Verden und die Amerika-Linie, die sich zusammen auf etwa 1,5 Milliarden Euro belaufen würden, seien gegenüber den Kosten für die Y-Trasse ein entscheidendes Argument für die Alternativen zu dem Großprojekt.
29.01.2012
Grüner Neujahrsempfang, Stade
26.01.2012
Ehrung der Unternehmerin des Jahres 2012, Lichthof der Leibnitz-Universität Hannover
25.01.2012
Grüne Veranstaltung zum Thema "10 Jahre nach Verabschiedung des Gewaltschutzgesetzes", Berlin
Um was es ging
Häusliche und sexuelle Gewalt sind für viele Frauen bittere Realität. Gewalt innerhalb von Beziehungen tritt in allen sozialen Schichten auf,
unabhängig vom sozialen Status, ehtnischen Hintergrund, von Bildung und Alter. Opferschutz spielt eine wichtige Rolle in der Aufklärung der Fälle sowie
im weiteren Leben der Betroffenen.
Das Gewaltschutzgesetz (Gesetz zur Verbesserung des zivilrechtlichen Schutzes bei Gewalttaten und Nachstellungen) stellte im Januar 2001
einen Paradigmenwechsel dar. Nicht mehr das Opfer, sondern der Täter muss die gemeinsame Wohnung verlassen. Zehn Jahre danach fragen wir, wie sind die Erfahrungen mit dem Gesetz?
Was hat sich dadurch für die Opfer, für die Beratungsstellen und für die Polizei verändert - was nicht? Und welche weiteren Schritte sind erforderlich?
2011 war das Jahr der spektakulären Gerichtsverfahren und der reißerischen Medienberichterstattung wegen Vergewaltigungsvorwürfen gegen prominente Männer.
2011 war auch das Jahr der Slutwalks. Überwiegend junge AktivistInnen demonstrierten weltweit mit dem Slogan "Nein heißt NEin" gegen Vergewaltigungsmythen und für
sexuelle Selbstbestimmung. Was sind das für Mythen, wie werden sie von den Medien aufgegriffen und welche Auswirkungen hatte der weltweite Protest - diese Fragen wurden diskutiert.
v.l.nr. Elke Twesten, Irmingard Schewe-Gerigk und Monika Lazar
24.01.2012
Ausschuss für Häfen und Schifffahrt, Hannover
19.01.2012
Besuch der ElbvertiefungsgegnerInnen aus Jork im niedersächsischen Landtag

Zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden Stefan Wenzel
Meine Pressemitteilung zur Elbvertiefung vom 04. Januar finden Sie hier
18.01. - 20.01.2012
Landtagsplenum
Thema u.a. die von Hamburg beabsichtigte Elbvertiefung.
16.01.2012
Besuch im Frauenhaus in Hildesheim
14.10.2012
LAG Häfen und Schifffahrt, Oldenburg
Ort: Räumlichkeiten des Grünen Stadtverbandes Oldenburg am Friedensplatz, Zeit: 15:00 Uhr
13.01.2012
LAG Frauen, Hannover
Ort: Räumlichkeiten der Grünen Landtagsfraktion, Zeit: 16:00 Uhr
21.12.2011
Kreistagssitzung, Rotenburg
14.12.2011
Finanzausschusssitzung des Kreistages, Kreishaus Rotenburg
13.12.2011
Ausschuss für Häfen und Schifffahrt, Hannover
06.12. - 09.12.2011
Landtagsplenum
25.11. - 27.11.2011
Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen, Kiel
23.11.2011
Nordwestradio unterwegs zum Thema "Gasförderung mit Risiken und Nebenwirkungen? Das Frackingverfahren sorgt für Ärger in Niedersachsen"
am Mittwoch, 23. November 2011 von 15 bis 16 Uhr live aus Hoops Gasthaus in Bötersen
TeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion:
Hermann Luttmann (Landrat Rotenburg Wümme)
Elke Twesten (MdL, Bündnis 90/die Grünen)
Gisela Moje, Hartmut Horn (Bürgerinitiative Frackloses Gasbohren)
Klaus Söntgerath (Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) Leiter der Abteilung 2 "Betriebsüberwachung, Energiewirtschaft, Geoinformationssysteme")
Norbert Stahlhut (Leiter Unternehmenskommunikation ExxonMobil Hannover)
Dr. Harald Kassner (Chemie-Experte ExxonMobil Hannover)
Moderation: Stefan Pulß
Redaktion: Hilke Theessen
Der Eintritt ist frei.
25.11. - 27.11.2011
Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen, Kiel
19.11. - 20.11.2011
Landesdelegiertenkonferenz der Niedersächsischen Grünen, Verden
Auf der Tagesordmung stehen u.a. die Wahl des Parteirates, der Plätze für den Bundesfrauen- und Bundesfinanzrat.
17.11.2011
Veranstaltung zu 20 Jahre Koordinierungsstellen "Frauen und Wirtschaft - eine Erfolgsgeschichte", Hannover
17.11.2011
Ausschuss für Häfen und Schifffahrt, Scharnebeck
16.11.2011
Podiumsdiskussion auf der "Offenen Frauenuniversität", Landtag Hannover
14.11.2011
Finanzausschusssitzung des Kreistages, Kreishaus Rotenburg
09.11. - 11.11.2011
Landtagsplenum
04.11. - 05.11.2011
Sitzung der Bundesarbeitsgruppe Frauen sowie Bundesfrauenrat, Berlin
01.11.2011
Konstituierende Sitzung des Rotenburger Kreistages, Kreishaus Rotenburg/W.
19.10.2011
Innenausschuss, Hannover
14.10.2011
LAG Schwule und Lesben, Hannover
Ort: Räumlichkeiten der Grünen Landtagsfraktion, Zeit: 16:00 Uhr
12.10. - 13.10.2011
Landtagsplenum
11.10.2011
Veranstaltung des Wirtschaftsverband Weser zur Verkehrspolitik, Bremerhaven
07.10.2011
Veranstaltung zum Thema Parite, Hannover
Zu Gast ist Monika Lazar, MdB und Frauenpolitische Sprecherin der Grünen Bundestagsfraktion
07.10.2011
20 Jahres Feier des Mädchenhauses e.V., Oldenburg
06.10.2011
Ausschuss für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration
30.09.2011
FrauenORTE "Charlotte von Veltheim", Helmstedt
Um 16 Uhr geht vom Bahnhof aus eine Führung durch das alte Helmstedt zum Thema "Frauen im Mittelalter" mit einer Zwischenstation
im "Kaffeeklatsch". Im Anschluss folgt ein 90 minütige Führung durch das Kloster St. Marienberg mit einer Ausstellung des Wirkens der Domina Charlotte von Veltheim. Der Abend endet mit einem gemütlichen Essen.
Anmeldungen bitte unter barbara@hansmann-gt.de
29.09.2011
Jahresempfang Landesfrauenrat, Hannover
23.09.2011
Mestemacher-Preis-Verleihung für die "Managerin des Jahres", Berlin
22.09.2011
Gespräche über die Umbauproblematik des Alten Fischereihafens, Cuxhaven

v.l.n.r. Reiner Schild (N-Ports), Elke Twesten und Bernd Jothe (Grüne Cuxhaven)
21.09.2011
Petitionsausschuss, Hannover
20.09.2011
Ausschuss für Häfen und Schifffahrt, Hannover
18.09.2011
57. Angerburger Tage, Rotenburg
13.09. - 16.09.2011
Landtagsplenum
11.09.2011
Kommunalwahlen
10.09.2011
Eröffnung der Regionalen Kirchentage, Zeven
06.09.2011
Kandidatinnen-Vorstellung in Heeslingen
Vortrag mit Elke Twesten zum Frauenmangel in der Kommunalpolitik und Präsentation der Grünen Kandidatin Susanne Mrugalla
Susanne Mrugalla aus Heeslingen hat sich für ihren Wahlkampfendspurt im Lankreis Rotenburg/W. kompetente Unterstützung aus Hannover eingeladen! Wir drücken die Daumen und hoffen, der fachfrauliche Rat hilft weiter.
03.09.2011
Grüner Info-Stand zur Y-Trasse in Visselhövede
Elke Twesten und Dr. Valerie Wilms, Bahnpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion informieren zum aktuellen Stand der Y-Trassen-Planung
02.09.2011
Grüner Besuch aus Berlin in Bremervörde

v.l.n.r. Peter Meinke, Uwe Baumert (NaBu), Birgit Schwennike, Reinhard Bussenius, Dr. Toni Hofreiter, Ulrich Koch (EVB), Elke Twesten MdL, Hans-Christian Friedrichs (VCD Niedersachsen)
Dr. Anton Hofreiter MdB (Bündnis 90/Die Grünen) besuchte am Wochenende vor einer Vortragsveranstaltung in Bremervörde auch den Grünen Kreisverband und die EVB. Die Grüne Land- und Kreistagsabgeordnete Elke Twesten (Scheeßel) und der Kreistagsabgeordnete Reinhard Bussenius (Bremervörde) empfingen den Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung auf dem Bahnhofsvorplatz in Bremervörde, auf dessen Neugestaltung EVB-Geschäftsführer Ulrich Koch besonders stolz ist. Hofreiter zeigte sich im anschließenden Informationsgespräch beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der EVB beim Personen- und Güterverkehr.
Ulrich Koch und EVB-Pressesprecher Eckhard Spliethoff erklärten zunächst die Einbindung des Bahnhofs in das Stadtbild, der über die Bahnhofstrasse mit Fußgängerzone und Seegelände harmonisch verbunden werden soll.
Allein dies ist Elke Twesten zufolge ein Gewinn für die Region. Die Grüne Abgeordnete, im Niedersächsischen Landtag u.a. zuständig für die Hafenhinterlandanbindungen, freute sich sehr, den Verkehrspolitiker Hofreiter vor Ort begrüßen zu können.
Der Verkehrsexperte der Grünen könne sich hier über die Entwicklung der Personen- und Güterverkehre und das Zusammenspiel unterschiedlicher Verkehrssysteme im Norden vor Ort informieren.
Rückenwind aus Berlin könne sehr hilfreich sein, um die Chance für die Schiene zu erhöhen.
Ulrich Koch sprach sich deutlich gegen den Vorrang für Großprojekte aus, z.B. für teure Strecken wie Erfurt-Nürnberg und andere Hochgeschwindigkeitsstrecken. Diese würden mit tatsächlich wenig Verbesserung Steuermittel binden, die an anderen Stellen sinnvoller einzusetzen wären. Er merkte zudem kritisch an, dass die großen Staatsbahnen in Europa ihre Gebiete weitgehend unter sich aufteilten. Damit würden der Wettbewerb und preisgünstigere Lösungen verhindert, weil es nur noch einige wenige Anbieter, also Oligopole gäbe. Die EVB aber habe bewiesen, dass auch mit knappen Mitteln attraktive Verkehre gestaltet werden können, und zwar sowohl beim Personenverkehr als auch beim Gütertransport zwischen den Häfen. Dafür seien Nebenstrecken auch der Privatbahnen zu stärken. Das könne die EVB gut leisten und mittels Umfahrungen Engpässe z.B. in den Knotenpunkten Bremen und Hamburg-Harburg entschärfen. Auf die Frage von Kreistagsmitglied Reinhard Bussenius nach notwendigen strukturellen Verbesserungen im Schienenverkehr im „Nordkreis“ bemerkte Koch, dass die EVB kaufmännisch rechnen müsse und Projekte wie die eines Personenverkehrs Bremervörde-Gnarrenburg - Bremen nicht allein bewältigen könne. Das gelte auch für die oft geforderte Angleichung an das Hamburger HVV-Netz und das Bremer VBN-Netz. Auf bundespolitischer Ebene sei es ein großes Problem, dass die Einbindung und Beteiligung der „Kleinen Anbieter“ wie der EVB in die Planungen des Eisenbahnnetzes bisher nicht optimal verlaufe.
Toni Hofreiter nahm die Kritik Kochs und Twestens auf und bestätigte die kritische Einschätzung hin zur Entwicklung von Großanbietern hin zu Oligopolen, die den Markt unter sich aufteilten.
Bei den viel zu komplizierten Ausschreibungen müsse auch Qualität den Kunden und nicht nur der Preis als Maßstab stärker gewichtet werden.
Die knappen Steuergelder müssten verstärkt in den Schienenverkehr fliessen und dort in Projekte, die den Verkehr effektiv weiter entwickeln.
Weil große Leuchtturmprojekte wie Hochgeschwindigkeitstrassen die zur Verfügung stehenden Mittel auf Jahrzehnte hin binden, werden viele gute kleine Lösungen gar nicht erst angefasst. Dabei könne man diese kostengünstiger anbieten und auch sehr viel schneller realisieren. Hofreiter plädierte dafür, die Finanzausstattung der NE-Bahnen (Nicht- Bundeseigene Eisenbahnen), zu verbessern und Benachteiligungen zu beseitigen. Vor dem Hintergrund des stetig wachsenden Containeraufkommens, richten die Grünen ihr Hauptaugenmerk darauf, den Verkehr von der Strasse auf die Schiene zu bekommen. „Wir brauchen diese Schienen ganz dringend, denn sonst,“ so stellte Elke Twesten für den Landkreis fest, „wird sich an den wirklich alarmierenden Zuständen bei der Containertransporten auf der Strasse zwischen den Nordseehäfen und Hamburg hier bei uns im Landkreis nichts ändern.“ Diese würden dann weiter die Ortsdurchfahrten wie z.B. in Karlshöfen massiv belasten. Toni Hofreiter ergänzte, dass Ausbau des Schienenverkehrs insgesamt notwendig sei, da das Verkehrsaufkommen weiter steigen werde. Die Straße könne das nicht „stemmen“, sie stoße an natürliche Grenzen. Er betonte, dass nur die Schiene alternative Antriebe optimal nutzen könne. Aus wirtschaftlichen Gründen und im Sinne des Klimaschutzes sei ein Umzusteuern dringend nötig. Mit den Worten: „Ich werde mich für eine solide Finanzierung der kleinen Bahnen wie der EVB und sinnvollen Ausbau des Schienennetzes einsetzen“, verabschiedete sich Toni Hofreiter.